Was bedeuten Erfahrungen der Ver-Wandlung in einem Raum ganz eigener Wirklichkeit, wie der Theaterraum es ist, für junge Menschen in einer sich zunehmend infantilisierenden Gesellschaft, die keine durch die Gemeinschaft definierten Stationen der Ver-Wandlung mehr kennt und die damit Identitätsbildende Hilfen weitgehend verweigert? (…) Paradoxerweise scheint es so, dass gerade die theatrale Praxis, die per Definition zwischen Spiel und Ernst changiert, in ihrem in vielerlei Hinsicht Grenzen überschreitenden Charakter Funktionen übernehmen kann, die die Gesellschaft heute insgesamt verweigert.

Dorothea Hillinger, Theaterpädagogin

Meine Ziele

Körpertheater setzt direkt an der körperlichen Energie an, ist den sinnlichen Empfindungen, den Emotionen damit sehr nah. In meinem theaterpädagogischen Arbeit möchte ich Kindern und Jugendlichen vermitteln, dass und wie sie ihren Körper als kreatives Instrument nutzen können. Die eigenen Emotionen zu begreifen, in Aktion zu gehen, sich gemeinsam mit anderen auf der Bühne zu erleben, eröffnet Kindern und Jugendlichen elementare Erfahrungen zur Entwicklung von:

  • Identität und Persönlichkeit
  • Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen
  • differenzierter Eigen- und Fremdwahrnehmung
  • Konzentrationsfähigkeit und Lernbereitschaft
  • Teamfähigkeit
  • lebendiger Bewegungsmotorik/ Körperwahrnehmung
  • Akzeptanz gegenüber „Dem Anderen“
  • Schöpferischem Ausdrucksvermögen

Meine Zielgruppe

Kinder von 6 – 10
Jugendliche ab 14 bis 26


Meine Methoden

  • Biografisches Theater
  • Bewegungstheater
  • Tanzimprovisation und Imagination
  • Kreatives Schreiben